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Nikola goes Berlin

! Eine unvergessliche Abschlussfahrt !

Von 22. – 26. Februar erlebten wir, die Klasse 9c, eine fantastische Woche in Berlin. Die scheinbar unendliche Reise dauerte doch nur acht Stunden - unsere Hauptstadt ist wirklich weit weg! Als wir in unserem Hotel waren, erfuhren wir, dass es gar nicht so schön war wie erwartet. Doch im Laufe der Woche fühlten wir uns wohler dort und es wurde immer lustiger.

Gleich am ersten Tag besuchten wir die `Fette Henne´ im Bundestag. Am Eingang wurden wir an Ort und Stelle anständig durchgecheckt. Im Bundestag hatten wir das volle Programm:

    • Ð Vortrag im Plenarsaal
    • Ð Gespräch mit MdB Herrn Stadler (FDP)
    • Ð Besichtigung der Kuppel
    • Ð Mittagessen im Paul-Löbbe-Haus

Anschließend besichtigten wir die Gedenkstätte der Juden. Diese war gut versteckt - wir mussten uns durch ein Labyrinth von Steinblöcken zwängen. Nachdem wir uns durchgefunden hatten, gingen wir durch das Museum der Gedenkstätte. Die Bilder und Texte haben wohl jeden von uns nachdenklich gemacht.

Am nächsten Morgen wieder voller Kraft machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Potsdam. Die Fahrt dauerte 1 Stunde - dakonnte man wieder merken wie groß Berlin ist! Wir besuchten das Schloss Cecilienhof und bekamen eine Führung durch die Räume, in denen 1945 bei der Potsdamer Konferenz über das Schicksal Deutschlands entschieden wurde. Nachdem wir ein bisschen schlauer geworden waren, wandelten wir durch den Park von Schloss Sansoucci und veranstalteten eine Klassenschneeballschlacht mit den Lehrern - zielen will geübt sein...!Mit leerem Magen fuhren wir in die Innenstadt von Potsdam und genossen das Essen im Mc Donald´s. Danach besuchten wir an der Bernauer Straße die Gedenkstätte zur Berliner Mauer.

Am Donnerstag war unser Museumstag diesmal fuhren wir mit der U- bahn. Wir besuchten das Pergamonmuseum mit vielen alten Bauten und einer Sonderausstellung von Göttern. Danach teilten wir die Gruppe:
Ein Teil ging zu Madame Tussaud’s; dort sind viele Stars und berühmte Persönlichkeiten in der Originalgröße aus Wachs nachgebildet. Die andere Gruppe aus der Klasse fuhr wieder mit der U-Bahn zum Ku´damm oder auch weiter zum Berliner Olympia Stadion. Nachdem wir dann so richtig in der Großstadt shoppen waren, machten wir uns auf den Weg um uns für die Disco zu stylen. Vorher gingen wir noch gemeinsam in ein edles italienisches Restaurant, wo die Meisten eine fette Pizza oder eine Riesenportion voll Spagetti aßen. Wir fuhren mit der Straßenbahn los und als wir ankamen, durften wir mit Eintritts-Armband in die Disco, die uns ganz schön groß und voll vorkam. Nach einer kurzen Weile Schüchternheit tanzten wir aber so richtig ab. Um 23.15 Uhr fuhren wir dann müde und erschöpft zurück in unser Hotel. Dort packten wir trotz später Stunde noch für die Heimfahrt.

Diese lange Fahrt am nächsten Tag überschliefen die meisten oder hörten Musik. Die Fahrt war gut. Wir fühlten uns wohl. Wir vermissten nichts. Und auf die Frage: "Und wem geht jetzt noch etwas ab?" fiel auch nur einem ein: "Mir - mei Mama - und die gscheit!"

Für die Klasse 9c: Lisa, Sabrina K., Ilona, Johanna und Jessica