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Unsere Klassenfahrt nach Saldenburg
Wir, die Klasse 5c-B fuhren vom 16.-18.05.2011 in die Jugendherberge Saldenburg, um dort gemeinsame Unternehmungen zu machen und uns besser kennenzulernen.
Nach einer halben Stunde Busfahrt kamen wir in der Jugendherberge an und marschierten mit dem schweren Gepäck ungefähr 95 Stufen hoch. Als erstes bezogen wir unsere Betten. Danach hatten wir Freizeit und konnten auspacken und uns ausruhen. Vor dem Mittagessen wanderten wir noch zu einem kleinen See. Dort entdeckten wir eine Seilschaukel und ein großes Schiff. Zurück auf der Burg stärkten wir uns mit einem leckeren Mittagessen. Nachmittags gings dann los mit einer anstrengenden Burgerkundung: Wir rannten die Treppen rauf und runter und versuchten Rätsel zu lösen. Diese Burgrallye gefiel mir nicht so gut, weil das Treppensteigen ziemlich anstrengend war. Als nächstes spielten wir Tischtennis, Lufthockey und mampften Süßigkeiten. Nach dem Abendessen hatten wir viel Freizeit, um miteinander Spaß zu haben. Nachdem die Sonne untergegangen war, brachen wir zu einer grusligen Nachtwanderung auf. Die Spiele auf unserem abenteuerlichen Nachtmarsch gefielen mir gut und auch die erzählte Geschichte fand ich sehr spannend.
Am nächsten Morgen wachten wir alle erholt auf. Nach einem genussvollen reichlichen Frühstück erwarteten uns unsere Lehrer im Burghof zum Bogenschießen. Jeder von uns bastelte sich einen Pfeil und wir schossen diese dann auf Zielscheiben. Dies machte uns hungrig und mit großem Appetit verzehrten wir mittags unsere Lunchpakete. Nach dem Essen hatten wir Freizeit und ich spielte Tischtennis mit meinen Freunden. Danach starteten wir eine GPS-Schatzsuche, bei der wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Die Fragen, die wir zu beantworten hatten, waren ziemlich schwer. Die Sieger fanden einen Schatz, lauter Süßigkeiten. Im Anschluss spielten wir Gruppenspiele, die ich sehr lustig fand. Nach dem Abendessen veranstalteten unsere Lehrer mit uns einen Diskoabend, bei dem wir viel Gaudi hatten. Wir tanzten alle wie wild, sogar unsere Lehrer. Überraschend besuchten uns unsere Musiklehrerin Frau Wimmer und die Sozialpädagogin Frau Schaller.
Am dritten Tag hieß es Abschied nehmen. Vor der Abfahrt putzten wir unsere Zimmer und zogen die Betten ab.
Nach diesen schönen Erlebnissen waren alle ein wenig traurig, dass es zu Ende war. Bald darauf kamen wir erschöpft und zufrieden in Passau an.
Jeremy Mills, 5c-B