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VIP mit Nik  VIII mit dem amerikanischen Generalkonsul
William Moeller

Dieses Mal war der VIP-Abend für alle garantiert gesichert!!

Dies wurde allen klar, als der Ehrengast William Moeller, der amerikanische Generalkonsul, in Begleitung von mehreren Sicherheitsleuten die Nikolaschule betrat. Bevor er Generalkonsul wurde, war er Direktor für mittel- und nordeuropäische Angelegenheiten im Nationalen Sicherheitsrat und zuvor im Kongress des Weißen Hauses. Als Einsatzleiter in Afghanistan konnte ihn nichts mehr so schnell erschüttern und so sah er sich im Oktober sehr interessiert die Schäden in unserer Grundschule an. Die Einladung zum VIP-Abend nahm er spontan an. Er war sehr beeindruckt von der Schule und noch mehr vom Essen. Deshalb staunte er nicht schlecht, dass die Maronen-Quittesuppe nicht aus der Dose kam.
Claudia Schlenger-Meilhamer und Hanns Meilhamer hatten auch einige Termine gecancelt und waren als Profis im Bühnenfach von dem Sketch „die beiden Schulleiterinnen“ sowie „Die Ganztagsschule in der Tagesschau“ begeistert. Als Herbert und Schnipsi hatten sie schon einen unvergesslichen Programmpunkt beim Spendenabend gesetzt. Heute konnten die Nikolesen sie einmal ein wenig verwöhnen.
Evelin Otto und Maria Slivovic bekamen bei ihrer Gästevorstellung ein besonderes Strahlen, als sie Frau Yvonne Heckl, die Pressesprecherin der Münchner Schausteller und Wiesnwirte vorstellten. Es hatte sich schon längst herumgesprochen, dass die Grundschüler einen tollen Tag gesponsert bekommen hatten. Nun hofften sie indirekt auf eine ähnliche Einladung und die wurde tatsächlich ausgesprochen. Der Abend hätte schon ab jetzt als erfolgreich gewertet werden können.
Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Grubweg, Herr Hans Winghardt, der mit seinem Jugendwart, Herrn Jürgen Görlich, unsere Einladung angenommen hatte sowie Herr Franz Pichler von der Freiwilligen Feuerwehr Hohenau waren von der Darstellung der Mittel-schule besonders angetan. Sie, die um die Wichtigkeit von sozialen Tugenden wissen, schätzten die Professionalität des Serviceteams, die freundliche Atmosphäre und den organisierten Ablauf besonders. Sie hatten uns mit ihren Männern geholfen, als uns im Juni das Wasser bei-nahe bis zum Hals gestanden ist.
Der Schulchor sang schmetternd die „Weihnachtsbäckerei“ sowie „Fröhliche Weihnacht“, sodass der sangesfreudige Domdekan Dr. Michael Bär sich nur mit Not zurückhalten konnte, nicht auch mitzusingen. Weil Nikola immer auf einen himmlischen Beistand setzt, war es sehr beruhigend, ihn als einen potentiellen Nachfolger auf dem Passauer Bischofsstuhl in der Schule zu wissen.

Während des Hochwassers war sie stets mit Eimer und Schaufel jeden Tag anzutreffen, heute war sie Gast an der Tafel: die stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Frau Mona Eichberger.
Von der Regierung in Niederbayern war Herr Regierungsschuldirektor Alois Babinger zu Gast. Er hatte schon beim Eingangssketch erkannt, dass bei allen Katastrophen die beiden Schulleiterinnen herhalten müssen. Da aber manche Katastrophe auch von der Dienstaufsicht kommt, machte er sich dieses Mal von den beiden Damen und deren Schule selbst ein Bild vor Ort.
Herr Rudi Hausruckinger ist in Nikola als juristischer Beistand gefragt. Da beide Schulleiterinnen zwar durchaus harmoniebedürftig, aber nicht konfliktscheu sind, ist es somit praktisch, ihn als Freund zu wissen, der seine Kanzlei gleich um die Ecke hat.
Die Vorstellung der Schülerfirma „Wooky“ hatte es besonders dem Geschäftsleiter des „real“ – Marktes, Herrn Thomas Kaiser sowie Frau Heidrun Meusel von der gleichnamigen Elektrofirma angetan. Die Geschäftsidee, die Aufgabenverteilung in den verschiedenen Abteilungen, die kaufmännische Schwerpunktsetzung sowie die repräsentativen Produkte fanden den Beifall aller Gäste.
Ob musikalische Beiträge der SchülerInnen oder das Gourmetessen, Wintersalat – Wildragout mit Schupfnudeln und getränkte Birnen im Schokoladenmantel, - die Komplimente, Worte uneingeschränkter Hochachtung und Respekts bei allen Anwesenden wollten kein Ende nehmen.
Besonders bemerkenswert und herauszuheben ist, dass durch das kollegiale Miteinander vieler Kolleginnen und Kollegen vor und hinter der Bühne wir das geschafft haben, was die Intention des Abends ist: unseren Jugendlichen eine besondere Plattform zu geben, auf der sie sich als Mittelschüler präsentieren können und das haben sie getan: Mit Niveau, Begeisterung, Freude und Stolz. Und was können wir uns als PädagogInnen mehr wünschen???